1. Laufende Projekte

1.1. Evaluation des Programms „FEELS - Lernbegleitende-Spracharbeit für das Goethe-Institut (München), 2016-2017

anakonde: Wolfgang Erler, Dr. Andrea Prytula

2. Abgeschlossene Projekte

2.1. Methodische Unterstützung einer Befragung von Gesellen mit Migrationshintergrund im Hamburger Handwerk durch das Projekt „Integration durch Bildung - Chancen als Meister“ für die Handwerkskammer Hamburg/Elbcampus

anakonde: Elke Birkheuser, Wolfgang Erler

2.2. Evaluation des Programms der Familienbildung „Elternstart NRW“ für Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr für das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW 2014 bis 2015.

anakonde: Elke Birkheuser, Dr. Anne Dietrich, Wolfgang Erler, Milena Hristova, Dr. Andrea Prytula

2.3. Evaluation der Aufbauphase des Projekts „Zentrums für Interkulturelle Beratung“, einer Kooperation mehrerer Träger der Beratung von Geflüchteten und anderen Migranten/innen unter Federführung des Augsburger Trägers „Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH“, 2012 bis 2014.

anakonde: Wolfgang Erler

2.4. Wissenschaftliche Begleitung (2011-2012) des Modellvorhabens „Integration verbindlicher machen – Integrationsvereinbarungen erproben“ im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Für das Modellvorhaben sind im Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien und der FDP die Weichen gestellt worden. Dort hieß es noch, es sollten „Integrationsverträge“ erprobt werden. Das praktisch umgesetzte Vorhaben zielt darauf, (freiwillige) Integrationsvereinbarungen zwischen den Migrationsberatungsdiensten für Jugendliche und für Erwachsene an insgesamt 18 Standorten bundesweit zu erproben. Zugleich sollen die als Voraussetzung für die Wirksamkeit solcher Vereinbarungen notwendigen Strukturen von Kooperation und Vernetzung an den Standorten verbessert bzw. optimiert werden.
anakonde führt dieses Projekt im Rahmen eines Konsortiums gemeinsam mit dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH, Hannover und einem Team unter der Leitung von Prof. Claus Reis von der Fachhochschule Frankfurt durch.

anakonde: Dr. Anne Dietrich, Wolfgang Erler, Angela Grotheer, Dr. Andrea Prytula

2.5. Evaluation des Projekts „IMPEX - Förderung und Stärkung von Geschäftsbeziehungen zwischen klein- und mittelständischen Unternehmen aus Thüringen und Polen i.A. des Bildungswerks der Thüringer Wirtschaft, Außenstelle Jena (2010 bis 2012)

Das Projekt hat zum Ziel, ein Anbahnungskonzept für Wirtschaftskontakte als modulares Angebot für klein– und mittelständische Unternehmen (KMU) aus beiden Ländern anbieten zu können.Hilfestellung wird bei bei der Realisierung von Import-/Exportbemühungen gegeben. Zudem findet eine enge Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, wie z. B. den IHK‘s aus Thüringen, dem European Enterprise Network Erfurt sowie mit kleinen und mittleren Unternehmen aus Thüringen statt. Ebenfalls werden mit entsprechenden polnischen Partnern Kooperationsbeziehungen aufgebaut. Es findet ein kontinuierlicher Austausch der Projektergebnisse über Koordinierungstreffen und gemeinsamen Workshops und Fachtagungen (in Jena und Polen) statt,
Ein zentraler Punkt für die Erreichung der Ziele ist die Durchführung zweier Qualifizierungsmaßnahmen zur Fortbildung zur/m Außenhandelsassistent/in, einmal als Angebot für zuvor Arbeitslose, zum anderen als berufsbegleitendes Angebot für Beschäftigte.
Die wissenschaftliche Begleitung durch anakonde führt Befragungen der Teilnehmer an den Qualifizierungsmaßnahmen, des Projektteams sowie strategischer Partner durch und unterstützt prozessbegleitend die Orientierung der Projektarbeit auf die Erreichung der Projektziele.

anakonde: Wolfgang Erler, Angela Grotheer, Dr. Andrea Prytula

2.6. IQ (Netzwerk: Integration durch Qualifizierung) 

anakonde evaluierte bis Juni 2011 das 2005 gestartete bundesweite Netzwerk "Integration durch Qualifizierung –IQ“ Dieses Netzwerk wurde als Teil des EQUAL II Programms im Themenbereich 'Migranten und Migrantinnen und deren Zugang zum Arbeitsmarkt' seit 2005 aufgebaut und durch das BMAS (und mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit“) auch nach dem Ende des Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL bis Ende 2010 weiter geführt und gefördert. Im Nationalen Integrationsplan, der inzwischen (Januar 2012) zum Nationalen AKTIONSplan Integration weiterentwickelt wurde, war und ist dem Netzwerk IQ eine wichtige Rolle im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten zugewiesen. Zu den dort formulierten Selbstverpflichtungen der Bundesregierung gehörte, künftig geeignete Handlungsansätze und Strategien, die im Netzwerk IQ entwickelt wurden, in die arbeitsmarktpolitische Regelpraxis umzusetzen.

Das Netzwerk IQ bestand bis Juni 2011 aus sechs Kompetenzzentren mit bundesweiten Transferprojekten. Jedes Kompetenzzentrum war Ansprechpartner für eines der folgenden Handlungsfelder: Beratung, Kompetenzfeststellung berufsbezogenes Deutsch, Fort- und Weiterbildung, Existenzgründung und Interkulturelle Öffnung. Zur Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen und Instrumente zu diesen Themenbereichen bestanden sechs entsprechende bundesweite Facharbeitskreise, die eine ganze Reihe von Materialien, z.B. Qualitätsstandards für ihre Handlungsfelder, und Handreichungen entwickelt haben und viele Fachveranstaltungen mit oft bundesweiter Resonanz durchführen.

Seit Juli 2011 ist das Netzwerk IQ erweitert worden. An die Stelle der sechs Kompetenzzentren sind nunmehr 16 regionale Netzwerke getreten, für jedes Bundesland eines. Aus den sechs Facharbeitskreisen wurden fünf Fachstellen (die Facharbeitskreise Kompetenzfeststellung und Beratung werden nicht fortgeführt, dafür wurde zum zentralen Handlungsfeld „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“, einem wichtigen Leitthema für das zum Förderprogramm aufgewertete Netzwerk IQ 2011-2013, eine eigene Fachstelle neu eingerichtet.

Informationen über das neue Förderprogramm und Netzwerk IQ unter www.netzwerk-iq.de
 
Die anakonde-Evaluation des Netzwerks war in der Phase bis Ende 2007 (EQUAL-Förderung) gleichgewichtig formativ und summativ angelegt. Den summativen Abschlussbericht und ein kürzeres Bilanzpapier der Evaluation finden Sie hier:

Abschlussbericht Netzwerk IQ

Bilanzpapier Netzwerk IQ

In der Phase von 2008 bis 2011 lag der Schwerpunkt der anakonde-Evaluation auf der Prozessbegleitung der Arbeit in den sechs Handlungsfeldern und damit bei der Arbeit der sechs bundesweiten Facharbeitskreise. anakonde hat in dieser Zeit vor allem Instrumente zur gemeinsamen strategischen Orientierung der Netzwerkprojekte, vor allem in Bezug auf deren zentrale Aufgabe, den Transfer von Handlungsansätzen in die Breitenpraxis zu organisieren entwickelt und an der Ausrichtung der Facharbeitskreis auf diese strategischen Orientierungen mitgewirkt.

Unser Evaluationsverständnis (140kb)

anakonde: Wolfgang Erler, Angela Grotheer, Dr. Andrea Schindel, Julia Siebert,
Dr. Margret Spohn

2.7. Projekt Zusatzevaluation IQ

2005 bis 2007: Neben der Begleitung der sechs Entwicklungspartnerschaften im Netzwerk IQ bezog sich – in einem Zusatzauftrag für die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk, bei deren „Koordinierungsprojekt IQ“ die Verantwortung für die bundesweite Koordinierung des Netzwerks IQ lag – die Evaluation auch auf die Gesamtstruktur des Netzwerks. Im Rahmen dieses Zusatzauftrags sind zu den sechs Handlungsfeldern Statusberichte durch bzw. im Auftrag von anakonde erstellt worden. Diese Berichte, die den fachlichen Diskussions- und Entwicklungsstand im Jahr 2006 abbilden, finden Sie hier:

Statusbericht Interkulturelle Öffnung Dr. Hubertus Schröer

Statusbericht Existenzgründung Monika Jäckel

Statusbericht Berufsbezogenes Deutsch Dr. Margret Spohn

Statusbericht Beratung Wolfgang Erler, Dr. Andrea Schindel

Statusbericht Qualifizierung Wolfgang Erler, Dr. Andrea Schindel

Statusbericht Kompetenzfeststellung Wolfgang Erler, Dr. Andrea Schindel

2.8. Projekt: „Erfolg durch Vielfalt und Arbeit für Schwerin und Westmecklenburg“
Träger: RegioVision GmbH Schwerin, Am Margaretenhof 28, 19057 Schwerin.
Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des XENOS Programms „Integration und Vielfalt“, Europäischer Sozialfonds, ARGE Schwerin.

Dauer: 2009 - 2011

Kurzbeschreibung: Das Projekt „ Erfolg durch Vielfalt und Arbeit - EVA“ verfolgt die Arbeitsmarkt bezogene Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in der Landeshauptstadt Schwerin und Westmecklenburg, sowie die Entwicklung eines positiven, interkulturell offenen Umfeldes in Wirtschaftsunternehmen, doch: Behörden und Ämtern der Region. Projektpartner auf der operativen Ebene ist der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Die Projektaktivitäten umfassen Sensibilisierungsgespräche in Unternehmen und Verwaltungen, Interkulturelle Trainings in Stadtverwaltung und Jobcenter, sowie eine Analyse des „Interkulturellen Status Quo“ in ARGE, Stadtverwaltung und Unternehmen auf Basis einer schriftlichen Befragung). Weitere inhaltliche Schwerpunkte liegen in der Beteiligung an der Arbeit des Netzwerkes Migration der Landeshauptstadt Schwerin, der Unterstützung von Migrantenorganisationen bei ihrer Arbeit sowie in transnationalen Aktivitäten und einer engagierten Öffentlichkeitsarbeit mit starkem Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt.

Weitere Infos: www.regiovision-schwerin.de

Projektendbericht

anakonde: Angela Grotheer

2.9. Expertise für die Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit über „interkulturelle Kompetenz als notwendiger Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz“. (2009-2010)
Die BAG Arbeit ist ein bundesweiter Zusammenschluss von ca. 400 Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen. Mit dem (abgeschlossenen) XENOS-Projekt „Ressource +“ (http://www.bagxenos.de/ressource/) hat die BAG Arbeit das Ziel verfolgt, berufliche Eingliederungsprozesse für Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund durch die konsequente Orientierung auf ihre interkulturellen Potenziale zu verbessern.
„Ressource+“ wurde unter der Federführung der bag arbeit in einer Projektgemeinschaft mit drei weiteren Partnern und mit zehn Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen als Kooperationspartnern durchgeführt.
Gegenstand der von anakonde auf der Basis von Befragungen vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch von Qualifizierungs- und Beschäftigungsträgern erstellten Expertise war die Frage nach der Wahrnehmung und der planmäßigen Nutzung interkultureller Kompetenzen, z.B. von Mehrsprachigkeit, bei eher gering qualifizierten Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund durch die Unternehmen.

Die Expertise finden Sie hier:

Sprache: Integrationshemmnis oder Vermittlungsvorteil?

Eine Kurzfassung in Thesenform enthält der Beitrag „Sprache: Integrationshemmnis oder Vermittlungsvorteil?“- Thesen auf Grundlage der Expertise „Interkulturelle Kompetenz als Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz“ für das Projekt „Ressource+“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit. Beitrag zur 2. Fachtagung des Projekts „Ressource+“ am 28.6.10 in Hamburg, (In: Dokumentation der Fachtagung, p. 85-93)

Weitere Materialien aus dem Projekt finden sich unter dem o.a. Link.

BAG Expertise Interkulturelle Kompetenz

anakonde: Wolfgang Erler, Claudia Gorecki, Dr. Andrea Schindel, Julia Siebert

2.10. Expertisen für das Berliner Qualifizierungsnetz für Migrantinnen und Migranten BQN e.V. (2009)
BQN Berlin e.V., (www.bqn-berlin.de) ist hervorgegangen aus dem Programm „ Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf“,, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. (2001 bis 2007) Im Rahmen dieses Programms ist bundesweit eine Reihe von Modellen lokaler und regionaler
Kooperationsnetzwerke für die berufliche Qualifizierung
von Migrantinnen und Migranten (BQN) gefördert und entwickelt worden. BQN Berlin ist seither durch den Berliner Senat zu einer festen Größe bei der Förderung der beruflichen Ausbildung und Eingliederung jugendlicher Migrantinnen und Migranten gemacht worden. Im Auftrag des Senats hat BQN Berlin seit 2006 die erfolgreiche Kampagne „Berlin braucht Dich“ zur systematischen Erhöhung des Anteils migrantischer Auszubildender im öffentlichen Dienst entwickelt; sie ist mittlerweile mit ähnlich durchschlagendem Erfolg auf Unternehmen ausgeweitet worden, die ganz oder teilweise in öffentlichem Eigentum stehen.
Die beiden unabhängig voneinander erstellten Expertisen von anakonde für BQN Berlin e.V. beschäftigten sich mit zentralen Themen- und Handlungsfeldern im Übergang Schule/Beruf: Mit der schulischen Berufsorientierung und mit der inzwischen von vielen Akteuren und Programmen als wichtiges Thema aufgegriffenen interkulturellen Kooperation von Schulen mit den Eltern von Migrantenjugendlichen.

Die beiden Expertisen finden Sie hier:

Arbeitswelt-, Berufs- und Studienorientierung in Berlin - Angebote und Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund

Interkulturelle Elternarbeit zur Sicherung von Erfolg im Übergang Schule-Beruf

anakonde: Wolfgang Erler, Claudia Gorecki, Petra Purschke, Dr. Andrea Schindel

2.11. Wissenschaftliche Begleitung (2008) des Weiterbildungsnetzwerks für Migrantinnen und Migranten Berlin, i.A. der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen GfbM e.V., Berlin, die dieses Netzwerk koordiniert hat.

Ziel des von 2006 bis 2008 geförderten Projekts war die Entwicklung einer Prozesskette von Angeboten, die es Migrantinnen und Migranten mit ihren weit gefächerten, „multiplen“ Bildungsbiografien ermöglichen sollte, erfolgreich an beruflichen Qualifizierungsangeboten teilzunehmen. Teil solcher Angebote waren integrierte Elemente fach- und berufsbezogener Sprachförderung. Die wissenschaftliche Begleitung durch anakonde hat die Erarbeitung der Konzepte für diese Prozesskette von Angeboten unterstützt.

Die Arbeitsdokumente aus dieser Arbeit aus dem Jahr 2008 finden Sie hier:

Bilanzpapier

anakonde: Wolfgang Erler, Dr. Andrea Schindel

2.12. Projekt: „Der beteiligungsorientierte Ansatz von Praxisforschung im pro Familia Forschungsprojekt „Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch bei minderjährigen Frauen“ - Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem Praxisforschungs­projekt. Eine Nichtregierungsorganisation als Akteur in der Forschung

Dauer: Mai-Juni 2008

Kurzbeschreibung: In diesem Auftrag werden die Erfahrungen mit der praxisorientierten Anlage des pro Familia Forschungsprojekts "Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch bei minderjährigen Frauen"  evaluiert. Der beteiligungsorientierte Ansatz des Forschungsprojekts wird mit seinen Zielen, den Erfahrungen bei der Durchführung und den Auswirkungen auf die Praxis (der pro Familia Beratungsstellen) im Verlauf der Projektarbeit und nach deren Abschluss untersucht und dargestellt. Die Ergebnisse finden sich thesenartig im Nachwort zur von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finanzierten und veröffentlichten pro-familia-Studie über Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch bei minderjährigen Frauen:

pro-familia-Studie Jugendschwangerschaften   

weitere Infos: www.jugendschwangerschaften.de

anakonde: Monika Jaeckel, Wolfgang Erler

2.13. Projekt: "Integration in Arbeit - von Migranten für Migranten"

Dauer: Juli 2007 bis September 2008 

Kurzbeschreibung: Das Projekt „Integration in Arbeit“ (Träger: RegioVision Schwerin GmbH) verfolgt zwei Zielsetzungen:

Ziel 1: Aktivierung der Migranten/innen und ihre Integration in Arbeit

Für 48 langzeitarbeitslose russischsprachige Migranten/innen findet eine achtmonatige Integrationsbegleitung durch Jobmentoren statt, die durch Aktivierungsseminare zu dem Themen Berufswegeorientierung, Berufsbezogenes Deutsch sowie Gesundheit und Soziales ergänzt wird.

Ziel 2: Arbeitsplatzoffensive bei den Unternehmen in der Region

Zum Abbau der grundlegenden Hemmnisse werden die Unternehmen der Region für das Vorhaben über Öffentlichkeitsarbeit und Gespräche sensibilisiert. Im Projekt sind 8 Wochen Praktika vorgesehen, die durch die Jobmentoren des Projektes und einen betrieblichen Betreuer begleitet werden.

Das Projekt fördert arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sozialraumorientiert, der Schwerpunkt liegt auf lokaler (auch ethnischer) Ökonomie und der Integration von Langzeitarbeitslosen und/oder Jugendlichen mit Migrationshintergrund in eine Ausbildung und in den Arbeitsmarkt. Die Landeshauptstadt Schwerin und die ARGE Schwerin sind maßgeblich an der Konzeptentwicklung beteiligt und unterstützen das Vorhaben auf politischer Ebene.

Xenos-Endbericht (1,2 MB)

weitere Infos: www.xenos-regiovision.de

anakonde: Angela Grotheer

 

 
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